/*
 * enna Schriften, selbst ausgeliefert.
 *
 * WARUM SELBST UND NICHT VOM ANBIETER
 * Google Fonts und Fontshare übertragen bei jedem Aufruf die IP-Adresse des
 * Besuchers an einen Dritten. Hinter die Einwilligung gelegt wäre die Folge
 * schlimmer als das Problem: die Schrift lädt dann erst nach dem Klick, und die
 * Seite springt beim Umschalten. Selbst ausgeliefert entfällt die Frage.
 *
 * INTER IST EIN VARIABLE FONT
 * Eine Datei je Zeichensatz deckt alle Schnitte von 100 bis 900 ab. Google liefert
 * dieselbe Datei unabhängig von der angefragten Spanne, deshalb steht hier die
 * volle Spanne: sie kostet kein Byte und schließt aus, dass ein Schnitt fehlt.
 * Zum Vergleich: Elementors eigene Auslieferung brauchte für Inter, Roboto und
 * Poppins 342 @font-face-Regeln in 172 KB CSS.
 *
 * NUR LATIN UND LATIN-EXT
 * Google liefert sieben Zeichensätze, darunter Kyrillisch, Griechisch und
 * Vietnamesisch. Über `unicode-range` lädt der Browser nur, was er wirklich
 * braucht — latin-ext also erst, wenn ein Zeichen wie ł oder ř vorkommt.
 * Deutsche Umlaute und ß liegen in latin.
 *
 * KURSIVE SIND NÖTIG
 * Erster Anlauf hatte sie weggelassen, mit der Begründung, das Kit verwende keine.
 * Für das Kit stimmt das (null Kursiv-Einstellungen), aber pro Widget ist Kursiv
 * weit verbreitet: 32 Stellen mit Sentient, 19 mit Inter, verteilt über die
 * Pricing-Vorlagen, das Single Post Template und damit jeden Blogbeitrag,
 * Hausnotruf, Selbstzahler, Empfehlen. Allein auf der Startseite stehen fünf
 * Abschnittsüberschriften in Sentient Bold Italic mit 36px (im Browser geprüft
 * am 29.07.2026). Künstliches Schrägstellen fällt bei einer Serifenschrift
 * deutlich auf, weil eine echte Kursive andere Buchstabenformen hat.
 *
 * font-display: swap
 * Text ist sofort in der Ersatzschrift lesbar und wird ausgetauscht, sobald die
 * Schrift da ist. Das Gegenteil, `auto`, hält den Text bis zu drei Sekunden
 * unsichtbar — so stand es bisher an der Elementor-Custom-Font „Sentient bold".
 *
 * HERKUNFT
 * Inter    Google Fonts, SIL Open Font License 1.1
 *          https://fonts.googleapis.com/css2?family=Inter:wght@100..900
 * Sentient Fontshare (Indian Type Foundry), ITF Free Font License
 *          https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=sentient@400,700
 */

/* ---------- Inter: Grundschrift ---------- */

@font-face {
  font-family: 'Inter';
  font-style: normal;
  font-weight: 100 900;
  font-display: swap;
  src: url('../fonts/inter-latin.woff2') format('woff2');
  unicode-range: U+0000-00FF, U+0131, U+0152-0153, U+02BB-02BC, U+02C6, U+02DA,
    U+02DC, U+0304, U+0308, U+0329, U+2000-206F, U+20AC, U+2122, U+2191, U+2193,
    U+2212, U+2215, U+FEFF, U+FFFD;
}

@font-face {
  font-family: 'Inter';
  font-style: normal;
  font-weight: 100 900;
  font-display: swap;
  src: url('../fonts/inter-latin-ext.woff2') format('woff2');
  unicode-range: U+0100-02BA, U+02BD-02C5, U+02C7-02CC, U+02CE-02D7, U+02DD-02FF,
    U+0304, U+0308, U+0329, U+1D00-1DBF, U+1E00-1E9F, U+1EF2-1EFF, U+2020,
    U+20A0-20AB, U+20AD-20C0, U+2113, U+2C60-2C7F, U+A720-A7FF;
}

@font-face {
  font-family: 'Inter';
  font-style: italic;
  font-weight: 100 900;
  font-display: swap;
  src: url('../fonts/inter-latin-italic.woff2') format('woff2');
  unicode-range: U+0000-00FF, U+0131, U+0152-0153, U+02BB-02BC, U+02C6, U+02DA,
    U+02DC, U+0304, U+0308, U+0329, U+2000-206F, U+20AC, U+2122, U+2191, U+2193,
    U+2212, U+2215, U+FEFF, U+FFFD;
}

@font-face {
  font-family: 'Inter';
  font-style: italic;
  font-weight: 100 900;
  font-display: swap;
  src: url('../fonts/inter-latin-ext-italic.woff2') format('woff2');
  unicode-range: U+0100-02BA, U+02BD-02C5, U+02C7-02CC, U+02CE-02D7, U+02DD-02FF,
    U+0304, U+0308, U+0329, U+1D00-1DBF, U+1E00-1E9F, U+1EF2-1EFF, U+2020,
    U+20A0-20AB, U+20AD-20C0, U+2113, U+2C60-2C7F, U+A720-A7FF;
}

/* ---------- Sentient: Überschriften ---------- */

/*
 * Bewusst unter dem Namen `Sentient`, denn genau den verlangt das Elementor-Kit
 * für H1 und die Systemtypografie „Sekundäre". Die bisherige Custom Font hieß
 * `Sentient bold` und wurde deshalb nie getroffen — die Überschriften fielen auf
 * eine Systemschrift zurück. Regular fehlte ohnehin.
 */

@font-face {
  font-family: 'Sentient';
  font-style: normal;
  font-weight: 400;
  font-display: swap;
  src: url('../fonts/sentient-400.woff2') format('woff2');
}

@font-face {
  font-family: 'Sentient';
  font-style: normal;
  font-weight: 700;
  font-display: swap;
  src: url('../fonts/sentient-700.woff2') format('woff2');
}

/*
 * Sentient hat bei Fontshare keine Zeichensatz-Aufteilung, eine Datei je Schnitt
 * deckt alles ab. Ohne `unicode-range` lädt der Browser sie, sobald ein Text
 * diesen Schnitt verlangt — die Kursiven also nur auf Seiten, die kursiv setzen.
 */

@font-face {
  font-family: 'Sentient';
  font-style: italic;
  font-weight: 400;
  font-display: swap;
  src: url('../fonts/sentient-400-italic.woff2') format('woff2');
}

@font-face {
  font-family: 'Sentient';
  font-style: italic;
  font-weight: 700;
  font-display: swap;
  src: url('../fonts/sentient-700-italic.woff2') format('woff2');
}
